Skip to the Content

Anna Hoffmann

Masters Degree in Jazz Composition

Komponistin, Arrangeur, Alto & Bariton Sax,

Eigene Kompositionen

Hear a MP3 sample of - Boston Without You
- comp./arr. Anna Hoffmann - NEC Jazz Composer’s Orchestra 12/2008

MP3 Aufnahmen, hören Sie Anna Hoffmann

Boston without youBoston without you Read more

Three Brothers Three Brothers Read more

King of Pain King of (S)Pain Read more

Jacarand JakarandaRead more

SpringSpring Can Really Hang You Up The MostRead more

Woody'sWoody'sRead more

WabbitWabbit SeasonRead more

SpiralSpiral DanceRead more

St. John WortSt. John’s Worth IIRead more

Shaw's JawsShaw’s JawsRead more

Tranes's PainsThe Night Has A Thousand EyesRead more

Trane's PainsTrane's PainsRead more

no ideaNo IdeaRead more

StressesStresses and StrainsRead more

slightly musicalSlightly MusicalRead more

happyHappy PeopleRead more

YesterdaysYesterdaysRead more

Neben eigenen Kompositionen finden Sie weitere Musikaufnahmen unter:

Fred Wesley Konzert

ACMS Ensemble

Eigene Kompositionen

Three Brothers (Ralph, Rolf & Ralf)

Die Idee zum Titel der Komposition “Three Brothers (Ralph, Rolf & Ralf)” geht auf einen Basssisten zurück, den Anna auf einer öffentlichen Probe in Deutschland vor einigen Jahren traf. Das Besondere an ihm war, dass er sich gerne unterschiedlichen Menschen mit varierender Aussprache seines Namens vorstellte. Das führte natürlich zu erheblichen Verwirrungen.

Gleichzeitig ist der Titel naürlich auch ein Wortspiel mit Jimmy Guiffre Bebop Komposition “Four Brothers” und den “Five Brothers” by Gerry Mulligan.
Die eigentliche Komposition ist im gleichen Stil gehalten, mit jener West Coast Jazz Leichtigkeit und einer allgemeinen positiven Ausstrahlung.

“Three Brothers” vereinigt nicht-funktionale Harmonie, Bereich übergreifende Orchestrierung, drei tonische Systeme und einen modulierenden 5 Teile Kanon im Pop Jazz Stil. Das Hauptmotive erscheint während des ganzen Stücks immer wieder.

Musiker:
Brian Friedland (piano)
Ben Roseth (soprano sax)
Tucker Antell (tenor sax)
Moses Eder (drums)
John Replogle (lead trumpet)

The featured soloists are: Natalie Dietrich – vibes, marimba
Catherine Bent - cello
Mark Zaleski - alto sax
Tucker Antell - tenor sax

Diese Komposition begann ursprünglich als ein Studien Projekt. Das Ziel der Re-Komposition war es, ein vorhandenes Musikstück vollkommen auseinander zu nehmen, abgesehen, auf ein paar Schlüsselelemente, diese dann anders einzubetten und um sie herum zu komponieren .

Anna wollte eine Pop / Rock Melodie, wurde aber hin und her gerissen zwischen Steely Dan und Sting. Die letztere Version wurde mit einem Münzwurf entschieden. Es fühlte sich sehr seltsam, auch blasphemisch an, eine so funktionierende Original Melodie auseinander zu reissen. Aber ab einem gewissen Punkt, freute sie sich an dem neuen Stück, das dabei auftauchte.

Einige der kompositorischen Elemente des Originals, die sie beibehalten wollte sind: Der Marimba Back Beat, the dynamische Form, ein raumgreifendes Mittelteil im Zeitfluss und das Hauptmotiv, das verschleiert durch das gesamte Stück erscheint (retrograde-inversion, reharmonization) Dazu versuchte sie, die düstere Atmosphäre des Originals einzufangen, abgesehen von dem Ende, wo sie der Band Spaß am Jamming und Grooven gönnen wollte..

King Of (S)pain (A Re-Composition)

My Recomposition of Sting’s ‘King Of Pain’. Performed live with the great NEC Jazz Composer’s Workshop Orchestra.

Natalie Dietrich – vibes, marimba
Catherine Bent - cello
Mark Zaleski - alto sax
Tucker Antell - tenor sax

Diese Komposition begann ursprünglich als ein Studien Projekt. Das Ziel der Re-Komposition war es, ein vorhandenes Musikstück vollkommen auseinander zu nehmen, abgesehen, auf ein paar Schlüsselelemente, diese dann anders einzubetten und um sie herum zu komponieren .

Anna wollte eine Pop / Rock Melodie, wurde aber hin und her gerissen zwischen Steely Dan und Sting. Die letztere Version wurde mit einem Münzwurf entschieden.

Es fühlte sich sehr seltsam, auch blasphemisch an, eine so funktionierende Original Melodie auseinander zu reissen. Aber ab einem gewissen Punkt, freute sie sich an dem neuen Stück, das dabei auftauchte.

Einige der kompositorischen Elemente des Originals, die sie beibehalten wollte sind:
Der Marimba Back Beat, the dynamische Form, ein raumgreifendes Mittelteil im Zeitfluss und das Hauptmotiv, das verschleiert durch das gesamte Stück erscheint (retrograde-inversion, reharmonization)

Dazu versuchte sie, die düstere Atmosphäre des Originals einzufangen, abgesehen von dem Ende, wo sie der Band Spaß am Jamming und Grooven gönnen wollte..